Soundsynthese (2)

In der Soundsynthese konstruiert man einen komplexen Ton durch Überlagerung von Sinustönen (Obertönen).

Im vorliegenden Demoprogramm wird ein Sinuston einer bestimmten Grundfrequenz vorgegeben sowie eine Anzahl von Obertönen mit den jeweiligen Vielfachen der Grundfrequenz. Die Amplituden sind 1 für die Grundfrequenz und 0 für die Obertöne. Das Ergebnis ist damit ein einfacher Sinuston.

In der Grafik wird dies im kartesischen Koordinatensystem rechts dargestellt. Hier ist die x-Achse der laufende Winkel (Zeit) und die y-Achse der entsprechende Sinuswert. Links daneben wird die Funktion im Polarkoordinatensystem dargestellt. Der Ort auf dem Kreis entspricht hier dem laufenden Winkel (Zeit) und der y-Wert dem Sinuswert.

Neben der Grundfrequenz und der Anzahl der Obertöne lassen sich nun alle relativen Amplituden über Slider verändern. Das entsprechende Ergebnis ist dann in der Grafik sowohl links als auch rechts zu sehen.

Neben dem einfachen Sinus stehen noch andere, komplexe Signalformen als Ausgangssignal zur Verfügung. Die Amplitudenwerte für die einzelnen Obertöne sind dann jeweils automatisch richtig eingestellt. Auch hier lassen sich die Werte der Amplituden verändern und somit ein neues komplexes Signal erzeugen.

Das resultierende Signal kann auch akustisch wiedergegeben werden.

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